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Kategorie: Markierter Wanderweg
Trasa nr 3 Wokół Złotego Gronia
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme


Trasa nr 3 Wokół Złotego Gronia


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad mittel 40,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
9,01
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,72
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,51
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
4,79
Summe der Steigungsstrecken [m]
475,00
Summe der Gefällstrecken [m]
475,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
548,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
603,00
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
658,00
Streckenlänge: 8,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 8,7

Siehe auch

Istebna
Die Guter-Hirte-Kirche ist der älteste Tempel in Istebna. Das gemauerte Gebäude wurde in den Jahren 1792-94 errichtet. Es hat das hölzerne Kirchlein aus dem Anfang des XVIII. Jahrhunderts ersetzt. Von außen ist die Kirche einfach und bezieht sich stilistisch auf Architektur des Spätbarocks. Das Innere besitzt dagegen die charakteristische Ausstattung – Das ist ein Werk der mit Istebna verbundenen Künstler, unter anderem Jan Wałach und die Familie Konarzewscy.
Istebna
Das Bauernhaus von Kawulok wurde im Jahre 1863 gebaut. Heute gibt es hier die Museumsausstellung, die historische Musikgegenstände und –instrumente präsentiert, wie: Dudelsäcke, Hirtenhorn, Pfeife und Schalmei. Die interessante Einrichtung des Museums und auch Erzählungen hiesiger Reiseführer verursachen, dass der Platz sich seit langem mit der großen Popularität inmitten der Touristen freut. Das Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Istebna
Die Kapelle - Unserer Lieben Frau der Königin der polnischen Krone wurde im Jahre 1922 auf Bucznik in Istebna gebaut. Ihr Gründer war Ludwik Konarzewski Senior - ein Bildhauer und Maler, der erste aus der Künstlerfamilie, die mit Istebna seit hundert Jahren verbunden ist. Die Kapelle wurde als ein Weihgeschenk für die glückliche Rückkehr aus dem Exil in Sibirien gebaut. Das Gebäude hat eine Blockhauskonstruktion mit einem Schindeldach. Im Inneren der Kapelle sind die Werke von Konarzewski: ein hölzerner Hauptaltar mit einem Bild der Jungfrau Maria.
Jaworzynka
Jaworzynka ist ein Dorf, das sich wörtlich „hinter den Bergen, bei den Zwergen”, im malerischen Schlupfwinkel der Schlesischen Beskiden auf dem Grenzgebiet Polens, der Slowakei und der Tschechischen Republik befindet. Ein von den Objekten, die in dieser Ortschaft sehenswürdig sind, ist zweifellos das Museum, das regionale Ausstellungsstücke präsentiert. Das Museum mit anderen gestellten, übertragenen Objekten hat die Form des kleinen Freilichtmuseums angenommen.
Istebna
Die St. Joseph-Kirche in Istebna befindet sich in einem malerischen Weiler Mlaskawka. Sie wurde hier erst im Jahr 1997 verlegt. Ursprünglich diente die Kirche den Bewohnern des Weilers in Trzycatek Jaworzynka, wo sie als Dankopfer für das Überleben des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1948 gebaut wurde. Die Holzkirche hat eine Blockkonstruktion und das interessante Innere der Kirche wurde mit Werken der lokalen Künstler dekoriert.
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Gastronomie

Powstaliśmy 10 lat temu, aby spełnić nasze marzenia. Te związane z muzyką, końmi, jurą krakowsko – częstochowską i restauracją… Trochę też marzenia o tym, aby mieć coś swojego i pracować dla tego dzieła. Jeśli udało nam się przy okazji sprawić komuś przyjemność, to niezmiernie nam miło. Organizujemy koncerty, recitale, wernisaże, spotkania integracyjne. Latem prowadzimy obozy konne dla dzieci i młodzieży urozmaicone zajęciami językowymi, żeglarskimi, plastycznymi, aktorskimi. Staramy się promować i propagować kulturę, rekreację, sport, turystykę – szczególnie turystykę jeździecką. Co nas napędza ? Widok koni galopujących pod Sokolimi Górami. Zapraszamy ! Zobaczcie je z nami.
Pstrągarnia w Złotym Potoku jest najstarszym tego typu gospodarstwem hodowlanym na terenie Europy kontynentalnej. Stawy na rzeczce Wiercicy (Jura Krakowsko-Częstochowska) zbudował hrabia Edward Raczyński, właściciel złotopotockiego majątku ziemskiego. Urządzenie stawów zlecił najlepszemu ówczesnemu specjaliście - inżynierowi Michałowi Girdwoyniowi. Pierwsze stawy zarybiono w 1881 roku pstrągami sprowadzonymi z Kalifornii w Stanach Zjednoczonych.
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