Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Rusinowice - Brusiek
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Rusinowice
ZIEL:
Brusiek

Pieszy, Czarny szlak Turystyczna prowadzący z Rusinowic przez Kokotek do Bruśka. Najważniejsze atrakcje do zobaczenia na trasie: w Posmyku - malowniczy Staw Posmyk; w Bruśku - drewniany kościół św. Jana Chrzciciela z XVII w.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 260,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 50,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
17,19
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,49
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,52
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
14,18
Summe der Steigungsstrecken [m]
267,00
Summe der Gefällstrecken [m]
273,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
237,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
257,59
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
271,00
Städte an der Strecke:
Rusinowice; Kokotek; Brusiek
Streckenlänge: 17,1
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 17,1
Landkreise: lubliniecki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Zeltplätze

Siehe auch

Wierzbie
In Wierzbie (Wirsbel), einer alten in der Nähe der Kreisstadt Lubliniec liegenden Ortschaft, steht ein mächtiger Palast, in dem noch vor Kurzem ein Altersheim fungierte. Jetzt ist er Privateigentum. Die erste Residenz wurde an dieser Stelle vermutlich im 17. Jahrhundert errichtet, die jetzige Form ist Ergebnis zahlreicher Umbauten in den nacheinander folgenden Jahrhunderten. Die Aufmerksamkeit der Besucher zieht vor allem das Barocke Hauptportal und ein aus dem Dach emporwachsender polygonaler Turm.
Sadów
Sadów in schlesischem Dialekt Sodowje und auf Deutsch Sodow genannt, befindet sich in der Gemeinde Koszęcin, im Kreis Lubliniec. Die aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts stammende lokale St. Joseph –Backsteinkirche ist eine der ältesten in Schlesien. Daneben befindet sich ein hölzerner Glockenturm, der in dem 17. Jahrhundert gebaut wurde, deswegen befindet sich die Ortschaft auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Cieszowa
Der jüdische Friedhof in Cieszowa (Czieschowa) bei Koszęcin (Koschentin) gehört zu den ältesten im Schlesien. Die Tradition führt an, dass die Anwesenheit der Juden in diesem Ort bis ins späte Mittelalter zurückreicht. Wir wissen, dass eine schöne Holzsynagoge in Cieszowa (Czieschowa) seit der Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zum Anfang des vorigen Jahrhunderts gestanden hat. Leider wurde sie abgetragen. Auf dem Friedhof, der unweit der Dorfes liegt, haben sich die Grabmäler aus dem 18. Jahrhundert und aus späteren Jahrhunderten bewahrt. Die Friedhofsbaumriese wurde durch den verhängnisvollen Wirbelwind im August 2008 gebrochen.
Koszęcin
Alle Fans des Tanz- und Gesangsensembles „Śląsk“ patr. Stanisław Hadyna sollten seinen Sitz in Koszęcin, nicht weit von Lubliniec besuchen. In diesem kleinen Ort steht ein schöner, klassizistischer Palast (der erwähnte Sitz des Ensembles), der von einem Park und anderen Gebäuden umgeben ist. In dem ehemaligen Gutshofgebäude gründete man das Adolf Dygacz Haus für Kreatives Schaffen, in dem auch die Kammer der Tradition untergebracht ist. Sie präsentiert allerdings nicht nur die mit der Tätigkeit des Ensembles verbundenen Denkwürdigkeiten, sondern auch regionale Attraktionen
Koszęcin
Der Palast in Koszęcin, nicht weit von Lubliniec( (Lublinitz vs Loben) entfernt, ist allgemein als Sitz des populären Stanisław Hadyna Tanz-und Gesangensembles „Schlesien“ bekannt. Das erste Residenzobjekt wurde hier bereits im 16. Jahrhundert gebaut. Der hiesige, prächtige Palast im klassizistischen Stil wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von dem damaligen Besitzer des Landguts in Koszęcin- dem Fürsten Adolf zu Hohenlohe Ingelfingen errichtet. Der Palast ist von einem ausgedehnten Park mit seltenen Bäumen und Sträuchern umgeben
Mehr anzeigen