Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Lubliniec
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Lubliniec
ZIEL:
Lubliniec

Rowerowy, Czerwony szlak Turystyczny prowadzący przez Park Grunwaldzki w Lublińcu. Najważniejsze atrakcje do zobaczenia w Lublińcu: kościół z 1505 r. pw. Podwyższenia Krzyża Św., drewniany kościół z 1653 r. pw. św. Anny, muzea Edyty Stein i Pro Memoria Edith Stein, klasztor oo. Oblatów z pocz. XX w., kościół pw. św. Mikołaja z II poł. XVI w., Zamek Lubliniecki z XIII w., Park Grunwaldzki z Kanałem Grunwaldzkim i amfiteatrem.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 10,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 45,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
2,81
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,23
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,22
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
2,37
Summe der Steigungsstrecken [m]
45,00
Summe der Gefällstrecken [m]
35,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
249,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
258,52
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
264,00
Städte an der Strecke:
Lubliniec
Streckenlänge: 2,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 2,8
Landkreise: lubliniecki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Lubliniec
Wenn man in Lubliniec (Lublinitz), einer alten (am Ende des 13. Jahrhunderts gegründeten) schlesischen Burg ist, lohnt es sich, das hiesige Schloss zu sehen. Die Residenz von Lubliniec (Lublinitz), die von den Fürsten von Ratibor und Oppeln errichtet und im 17. Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde, besitzt eine interessante Geschichte. U.a. der König Władysław 4. Waza hat sich hier aufgehalten und in der Zeit der schwedischen Überschwemmung hat man hier das Bild vom Klarenberg aufbewahrt. Das Schloss, das in der Zeit der VR Polen zerstört und an der Wende des 20. Jahrhunderts zum 21. Jahrhundert wiederaufgebaut wurde, erfüllt heute die Funktion des Hotels und des Tagungszentrums.
Lubliniec
Die Kirche vom Heiligen Nikolaus in Lubliniec (Lublinitz) ist in der heutigen Form das Ergebnis vieler Bauetappen und Umbauten,die in den folgenden Jahrhunderten gemacht wurden. Ursprünglich war sie ein gotisches Objekt, aber im Lichte der zugänglichen Quellen ist es schwer, auf das genaue Jahr seiner Entstehung hinzuweisen. Später, mit der Nutzung der alten Mauern, wurde hier ein Barockgebäude errichtet. Die weiteren Arbeiten, die auf das 17., 18., und 19. Jahrhundert gefallen sind, haben dazu geführt, dass das Objekt die markanten Eigenschaften des Stils verloren hat.
Lubliniec
Die Holzkirche von der Heiligen Anna in Lubliniec (Lublinitz) wurde in 1653 in der damaligen Vorstadt errichtet. Ihr Spender war der Besitzer der Güter von Lubliniec (Lublinitz), Andrzej Cellary. Im vorigen Jahrhundert ist der Tempel bedeutend heruntergekommen, was mit seiner Vernichtung gedroht hat. Deshalb wurde er in den Jahren 1996-2004 abgetragen und rekonstruiert. Das Gebäude wurde im Fachwerk gebaut, ist einschiffig, mit dem mit Schindeln bedeckten Dach. Der Innenraum ist barock.
Lubliniec
Das Stadtplanungsnetz des Zentrums von dem gegenwärtigen Lubliniec (Lublinitz) wurde in der mittelalterlichen Zeit als Folge der Lokalisierung der Stadt gestaltet, die von den Oppelner Fürsten nach deutschem Recht gemacht wurde. Der quadratische Marktplatz, Konrad Mańka-Platz gennant und die von ihm abzweigenden Straßen sind mehrheitlich mit den Häusern aus dem 19. Jahrhundert zugebaut. Das wertvollste Objekt auf dem Gebiet der Altstadt ist die Pfarrkirche vom Heiligen Nikolaus, deren derzeitige Form aus dem 16. Jahrhundert stammt.
Lubliniec
Der jüdische Friedhof in Lubliniec, der in der 11- Listopada- Straße liegt, ist Beleg der zwei Jahrhunderte dauernden Anwesenheit von Juden in dieser schlesischen Stadt. Die ersten Juden ließen sich in Lubliniec in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nieder; bald entstand hier eine religiöse Gemeinde. Im Jahre 1845 wurde ein kleiner Friedhof gegründet, auf dem bis zum Zweiten Weltkrieg über 1100 Verstorbenen bestattet wurden. Unter ihnen waren, unter anderen, die Großeltern und die älteren Brüder von Edith Stein, der Heiligen Teresia Benedicta vom Kreuz.
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