Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Tychy - Bieruń (nr 150)
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Tychy - Papiernia
ZIEL:
Bieruń

Rowerowy, Zielony szlak turystyczny prowadzący z Tychów - Papierni do Bierunia. Najważniejsze atrakcje turystyczne do zobaczenia w Tychach i okolicach: Tyskie Browarium (zabytkowy Browar Książęcy, muzeum Piwowarstwa), zabudowania Browaru Obywatelskiego, układ urbanistyczny socrealistycznego centrum Tychów, pałac myśliwski, budynek mieszkalny „Brama Słońca”, hotel „Piramida”, Park Miejski z tzw. „Żyrafą”, Kościół św. Marii Magdaleny, kościół bł. Karoliny Kózkówny, dawna huta w Tychach - Paprocanach, Jezioro Paprocańskie, kościół Św. Ducha w Tychach - Żwakowie; w Bieruniu i okolicach - zabytkowy układ urbanistyczny z rynkiem, kościołem św. Bartłomieja Apostoła i zabudową z XIX w., drewniany kościół św. Walentego, Ludowy Klub Jeździecki „Solec”


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 45,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 210,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
13,92
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,15
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,84
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,93
Summe der Steigungsstrecken [m]
178,00
Summe der Gefällstrecken [m]
156,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
235,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
254,04
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
277,00
Städte an der Strecke:
Tychy; Bieruń
Streckenlänge: 13,9
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 13,9
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Parkplatz

Siehe auch

Bieruń
In Altem Bieruń, einem historischen Zentrum vom gegenwärtigen Bieruń, haben sich die materiellen Spuren der damaligen Anwesenheit der schlichten aber einflussreichen jüdischen Gemeinschaft in der Stadt erhalten. Das vielsagendste Relikt ist der jüdische Friedhof, der sich in der Straße vom Heiligen Veit, an dem kleinen Fluss Mleczna befindet. Die Nekropole nimmt ein nicht großes Gebiet ein, das mit dem Wald bewächst ist. Hinter der Mauer und dem Friedhofstor kann man ca. 50 Grabmäler sehen, aus denen die ältesten aus dem 18. Jahrhundert stammen.
Bieruń
Die Valentin-von-Terni-Holzkirche in Bieruń Stary (Berun) ist von den Bewohnern zärtlich als „Walencik“ bezeichnet. Wir kennen das genaue Datum ihrer Entstehung nicht. Die erste schriftliche Erwähnung des Objekts kommt erst aus dem Jahr 1628, aus dem Inspektionsbericht, den Johann Hoffman erstellt hat. Ansonsten war er der letzte evangelische Dekan von Pszczyna (Pless). Man kann Vermutungen haben, dass der Tempel am Ende des 16. Jahrhunderts oder am Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden ist. Die Valentin-von-Terni-Holzkirche befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Lędziny
Sind der heilige Kyrill und der heilige Method- die Apostel der Slawen, im IX. Jahrhundert mit der Evangelisierung-Mission bis zum Schlesien verstoßen? Viel, und bestimmt die Tradition, zeigt darauf, dass der Platz, wo wahrscheinlich die Frohe Botschaft verkündet werden konnte, hieße Klemensowa Góra (der Klemens-Hügel) in Lędziny (Lendzin). Auf ihm steht die Kirche des Hl. Klemens, die sehr gut von Tychy sichtbar ist. Der Tempel wurde in den Jahren 1769-1772 gebaut und er ist so in die Landschaft eingewachsen, dass sein Bild sich auch im Stadtwappen befindet.
Tychy
Paprocany ist ein Südstadtteil von Tychy (Tichau) und ist ein beliebter Platz der Erholung. Eine Anziehungskraft dieses Stadtteiles ist der malerische Paprotzaner See (Jezioro Paprocańskie) und ausgedehnte Waldgebiete. Kaum jemand erinnert sich daran, dass hier im XVIII. und XIX. Jahrhundert Schwerindustrie durch Eisenhütte blühte, die im Jahre 1703 durch den Fürsten aus Pszczyna (Pless) gegründet wurde. Nach dem geschlossenen Betrieb im Jahre 1878 haben einige gemauerte Gebäude und… der ausgedehnte See überdauert.
Tychy
Der Stadtpark in Tychy (Tichau), der in den letzten Jahren revitalisiert wurde, befindet sich in der Edukacji - Str. neben dem Rathaus. Seit 1975 ist hier ein interessantes Denkmal, das in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut wurde und wegen seiner Form wird spöttisch Giraffe genannt. Das „Monstrum“ (wie auch die Umstände seiner Entstehung erinnern an Filme von Bareja) ist eins der Andenken an die kommunistische Zeit, als diese Konstruktion das Denkmal von Kampf und Arbeit war.
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Gastronomie

Tychy
Das Restaurant bietet Platz für 250 Personen, organisieren spezielle Veranstaltungen, Schulungen, Firmen-Events.
Tychy
Das in der Nähe des Paprocany-Sees gelegene Restaurant spezialisiert sich auf Gerichte der schlesischen Küche. Die Gerichte werden nach traditionellen Rezepten aus besten Produkten zubereitet, die meistens von lokalen Herstellern stammen.
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