Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Lędziny - Górki
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Lędziny
ZIEL:
Górki

Rowerowy, Zielony szlak turystyczny biegnący od węzła szlaków koło Ławek przez Lędziny do Górek. Trasa początkowo biegnie lasami, koło użytku ekologicznego "Płone Bagno". Po przekroczeniu autostrady S1 wiedzie polnymi drogami do Lędzin. Warto w nich zobaczyć kościół św. Klemensa z II poł. XVIII w. oraz plebanię z 1788 r. Szlak kończy bieg koło kościoła w Górkach.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 55,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 260,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
17,24
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,50
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,52
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
14,22
Summe der Steigungsstrecken [m]
210,00
Summe der Gefällstrecken [m]
240,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
233,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
257,53
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
272,00
Städte an der Strecke:
Lędziny; Górki
Streckenlänge: 17,2
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 17,2
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Parkplatz

Siehe auch

Katowice
Die Siedlung Giszowiec in Katowice (Kattowitz) ist eine europaweit einmalige Arbeiterkolonie, die in den Jahren 1906-1910 für die Arbeiter der Industriebetriebe- vor allem des Bergwerkes „Giesche” (später „Wieczorek”genannt)- gebaut wurde, die zur Gesellschaft „Georg von Giesche’s Erben” gehört haben,. Die Kolonie wurde von Emil und Georg Zillmann entworfen, sie haben die Ideale des „Stadt-Gartens” eingeleitet. Bis heute haben sich die Wohnhäuser und die Objekte der Gemeinnützigkeit bewahrt.
Lędziny
Innerhalb der Stadt Lędziny befindet sich das frühere Dorf Hołdunów (Anhalt), deren Anfänge bis die zweite Hälfte des XVIII. Jahrhunderts zurückreichen. Es wurde von Protestanten gegründet, die hier im Jahre 1770 aus Kozy nach Śląsk Cieszyński (Teschener Schlesien) umgezogen sind. In diesem Jahr ist eine Pfarrkirche mit der Kapelle und der Schule entstanden; In Kürze wurde auch ein Friedhof gebaut, der heute zu ältesten evangelischen Nekropolen in Oberschlesien gezählt wird. Wir finden dort unter anderen das Grabmal des hervorragenden, deutschen Erfinders- Johann Christian Ruberg.
Katowice
Im Stadtteil von Katowice (Kattowitz)- Podlecie (Podlesche) ist eine Brücke beachtenswert, die beide Ufer des Mleczna-Flüsschens verbindet. Sie wurde an der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts gebaut. Sie ist eine der ältesten, tätigen Brücken in der Woiwodschaft. Bis zum Anfang der neunziger Jahren des XX. Jahrhunderts war sie noch passierbar, aber seit dieser Zeit darf man sich wegen der Bedrohung der Verwüstung durch den Fahrzeugverkehr nur zu Fuß bewegen. Das hier durchströmende Mleczna-Flüsschen entspringt im Bereich des Naturschutzgebietes Ochojec in Katowice und ist ein Zufluss von Gostynia.
Lędziny
Sind der heilige Kyrill und der heilige Method- die Apostel der Slawen, im IX. Jahrhundert mit der Evangelisierung-Mission bis zum Schlesien verstoßen? Viel, und bestimmt die Tradition, zeigt darauf, dass der Platz, wo wahrscheinlich die Frohe Botschaft verkündet werden konnte, hieße Klemensowa Góra (der Klemens-Hügel) in Lędziny (Lendzin). Auf ihm steht die Kirche des Hl. Klemens, die sehr gut von Tychy sichtbar ist. Der Tempel wurde in den Jahren 1769-1772 gebaut und er ist so in die Landschaft eingewachsen, dass sein Bild sich auch im Stadtwappen befindet.
Tychy
Das Stadtmuseum in Tychy (Tichau) besteht seit 2005. Wie es sich für eine Industriestadt gehört, ist das alte Gebäude der ehemaligen Trockenanlage vom Treber (Abfall von Gerste) aus dem Jahre 1909 sein Sitz. Es befindet sich auf dem Gelände der Brauerei Tyskie. Im Museum wurden schon einige Dutzend interessante, hauptsächlich der Stadt Tychy und ihrer Umgebung gewidmete Ausstellungen, organisiert. Die sich mit Bildung und Verlagsgewerbe beschäftigende Einrichtung, ist ein Treffpunkt von Kulturmenschen.
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