Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Nakło Śląskie - Jezioro Chechło-Nakło
Szlak Nakielski
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Nakło Śląskie
ZIEL:
Jezioro Chechło-Nakło

Pieszy, Czarny szlak turystyczny prowadzący z Nakła Śląskiego nad Jezioro Nakło-Chechło. Najważniejsze atrakcje turystyczne do zobaczenia na trasie: w Nakle Śląskim - pałac Donnersmarcków, kościół Najświętszego Serca Pana Jezusa i mauzoleum nakielskiej linii Donnersmarcków; koło Nowego Chechła - zbiornik Nakło-Chechło z ośrodkami wodnymi. Za Nakłem trasa aż do brzegów jeziora wiedzie lasami.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 70,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 15,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
4,62
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,33
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,27
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
4,02
Summe der Steigungsstrecken [m]
65,00
Summe der Gefällstrecken [m]
42,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
304,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
311,48
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
332,00

Szlak Nakielski

Städte an der Strecke:
Nakło Śląskie; Nowe Chechło
Streckenlänge: 4,6
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 4,6
Landkreise: tarnogórski
Woiwodschaften: Schlesien

Siehe auch

Nakło Śląskie
In Nakło Ślaskie (Naklo) finden wir außer dem Sommerpalast von Donnermarcks der Nakło und Siemianowice Linie auch eine interessante Kirche- die Herz-Jesu-Kirche. In ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich ein Mausoleum von Donnersmarcks und ein von ihnen gestiftetes Pflegeheim, das von barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus betrieben wird. Die Kirche ist ein untypisches Bauwerk aus Ziegeln, das Ende des 19. Jahrhunderts im neoromanischen Stil mit byzantinischen Elementen errichtet wurde
Nakło Śląskie
Der erste Palast in Nakło Śląskie (Naklo), nicht weit von Tarnowskie Góry (Tarnowitz) wurde im Jahre 1856 von Hugo von Donnersmarck aus der Beuthen-Siemianowitzer katholischen Linie dieser mächtigen Familie erbaut. Das heutige neogotische Aussehen verdankt die Residenz einem Umbau, der in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts von Lazarus IV von Donnersmarck durchgeführt wurde. In dem Palast befindet sich die Zentrum für Schlesische Kultur (Centrum Kultury Śląskiej) die die historische Ausstellung präsentiert. Sehenswert ist auch der Park mit Wirtschaftsgebäuden, der den Palast umgibt.
Miasteczko Śląskie
Miasteczko Śląskie (Georgenberg) kann sich einer Geschichte rühmen, die hin ins 16. Jahrhundert zurückreicht, obwohl einer der Bezirke- Żyglin bereits im Mittelalterquellen erwähnt wurde. Hiesige Bergleute gaben sich viel Mühe, Stadtrechte zu bekommen und haben diese vom Markgrafen von Brandenburg, Georg Friedrich im Jahre 1561 auch erhalten.. Das Stadtzentrum ist ein eher nicht auffallender spindelförmiger Marktplatz mit einem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Rathaus und zwei Kirchen. In unmittelbarer Nähe gibt es auch Ziegelmietshäuser und einstöckige Gebäude, die für Kleinstädte charakteristisch waren
Miasteczko Śląskie
Die hölzerne Mariä -Himmelfahrt - Kirche wurde in Miasteczko Śląskie (Georgenberg) in den Jahren 1666-67 errichtet. Viele Jahrzehnte hindurch war die Kirche eine Filiale der Pfarrei in Żyglin. Das Gebäude wurde auf einer Blockkonstruktion, mit einem aus Schindeln gefertigten Dach gebaut. Sehenswert sind ein schlanker Turm und die um die Kirche herum gelegenen Soboty (niedrige Arkadengänge). Ins Kirchengelände gelangt man durch ein Tor, das in einem freistehenden Glockenturm situiert ist.
Tarnowskie Góry
In der Zwischenkriegszeit wurde Tarnowskie Góry (Tarnowitz) zum größten Eisenbahnknoten in Polen. Von hier aus wurde die damals wichtigste Exportware von Polen -Steinkohle in die Welt geschickt. Die Geschichte des Bahnwesens in Tarnowskie Góry reicht allerdings hin in die fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Im Jahre 1888 wurde hier ein neues Bahnhofsgebäude, der im Stil der Neorenaissance von einem Breslauer Architekten, Robert Hönsch entworfen wurde, geöffnet.
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