Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Hamerla - Ławki
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Hamerla
ZIEL:
Ławki

Pieszy, łącznikowy, Żółty szlak turystyczny prowadzący z Hamerli do Ławek. Łączy pieszy, Zielony Szlak Krawędziowy GOP z pieszym, Niebieskim Szlakiem Hołdunowskim. Cała trasa biegnie lasami na południowy-zachód od miejscowości Ławki.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 65,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 15,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
4,36
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,47
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,41
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
3,48
Summe der Steigungsstrecken [m]
74,00
Summe der Gefällstrecken [m]
77,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
253,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
262,75
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
269,00
Städte an der Strecke:
Ławki
Streckenlänge: 4,3
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 4,3
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Lędziny
Sind der heilige Kyrill und der heilige Method- die Apostel der Slawen, im IX. Jahrhundert mit der Evangelisierung-Mission bis zum Schlesien verstoßen? Viel, und bestimmt die Tradition, zeigt darauf, dass der Platz, wo wahrscheinlich die Frohe Botschaft verkündet werden konnte, hieße Klemensowa Góra (der Klemens-Hügel) in Lędziny (Lendzin). Auf ihm steht die Kirche des Hl. Klemens, die sehr gut von Tychy sichtbar ist. Der Tempel wurde in den Jahren 1769-1772 gebaut und er ist so in die Landschaft eingewachsen, dass sein Bild sich auch im Stadtwappen befindet.
Lędziny
Innerhalb der Stadt Lędziny befindet sich das frühere Dorf Hołdunów (Anhalt), deren Anfänge bis die zweite Hälfte des XVIII. Jahrhunderts zurückreichen. Es wurde von Protestanten gegründet, die hier im Jahre 1770 aus Kozy nach Śląsk Cieszyński (Teschener Schlesien) umgezogen sind. In diesem Jahr ist eine Pfarrkirche mit der Kapelle und der Schule entstanden; In Kürze wurde auch ein Friedhof gebaut, der heute zu ältesten evangelischen Nekropolen in Oberschlesien gezählt wird. Wir finden dort unter anderen das Grabmal des hervorragenden, deutschen Erfinders- Johann Christian Ruberg.
Tychy
Das Jagdschloss in Tychy (Tichau) ist ein von den Gebäuden, die mit den folgenden Dynastien der Fürsten aus Pszczyna (Pless)- Promnitz, Anhalt, Hochberg -verbunden sind. Das vom Geschlecht Promnitz gebaute Schloss im Jahre 1685 wurde in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts von der Familie Anhalt ausgebaut. Das dritte Geschlecht Hochberg hat beim Objekt eine Bierbrauerei gegründet. Heutzutage ist das Schloss ein Privateigentum und zukünftig soll hier das Tagungshotel eingerichtet werden.
Tychy
Das Stadtmuseum in Tychy (Tichau) besteht seit 2005. Wie es sich für eine Industriestadt gehört, ist das alte Gebäude der ehemaligen Trockenanlage vom Treber (Abfall von Gerste) aus dem Jahre 1909 sein Sitz. Es befindet sich auf dem Gelände der Brauerei Tyskie. Im Museum wurden schon einige Dutzend interessante, hauptsächlich der Stadt Tychy und ihrer Umgebung gewidmete Ausstellungen, organisiert. Die sich mit Bildung und Verlagsgewerbe beschäftigende Einrichtung, ist ein Treffpunkt von Kulturmenschen.
Tychy
Die Traditionen der Brauerei in Tychy (Tichau) gehen auf das Jahr 1629 zurück, was auf dem Bier-Etikett unter der fürstlichen Krone gekennzeichnet ist. Die moderne Brauerei entstand dank dem Herzog Jan Henryk XI Hochberg von Pless in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in dieser Stadt. Sie wurde sich später zu einer der größten Brauereien in Polen entwickelt. Die Brauerei Tychy (Tichau) präsentiert die ganze Geschichte und die heutige Zeit. Das ist eine Verbindung des modernen Museums mit der Besichtigung des modernen Betriebes und die Bierprobe der anerkannten Biermarke.
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