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Kategorie: Markierter Wanderweg
Katowice - Lędziny
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Katowice - Ochojec
ZIEL:
Lędziny

Pieszy, Czarny szlak turystyczny prowadzący z Katowic - Ochojca do Lędzin. Trasa rozpoczyna się na stacji kolejowej Katowice - Ochojec. Następnie prowadzi koło Górnośląskiego Ośrodka Kardiologii, rezerwatu przyrody "Ochojec" i dalej lasami aż do Lędzin. Warto w nich zobaczyć kościół św. Klemensa z II poł. XVIII w. oraz plebanię z 1788 r.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 260,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 55,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
17,24
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,76
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,53
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
13,96
Summe der Steigungsstrecken [m]
286,00
Summe der Gefällstrecken [m]
259,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
245,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
278,48
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
321,00
Städte an der Strecke:
Katowice; Lędziny
Streckenlänge: 17,2
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 17,2
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Parkplatz

Siehe auch

Lędziny
Sind der heilige Kyrill und der heilige Method- die Apostel der Slawen, im IX. Jahrhundert mit der Evangelisierung-Mission bis zum Schlesien verstoßen? Viel, und bestimmt die Tradition, zeigt darauf, dass der Platz, wo wahrscheinlich die Frohe Botschaft verkündet werden konnte, hieße Klemensowa Góra (der Klemens-Hügel) in Lędziny (Lendzin). Auf ihm steht die Kirche des Hl. Klemens, die sehr gut von Tychy sichtbar ist. Der Tempel wurde in den Jahren 1769-1772 gebaut und er ist so in die Landschaft eingewachsen, dass sein Bild sich auch im Stadtwappen befindet.
Lędziny
Innerhalb der Stadt Lędziny befindet sich das frühere Dorf Hołdunów (Anhalt), deren Anfänge bis die zweite Hälfte des XVIII. Jahrhunderts zurückreichen. Es wurde von Protestanten gegründet, die hier im Jahre 1770 aus Kozy nach Śląsk Cieszyński (Teschener Schlesien) umgezogen sind. In diesem Jahr ist eine Pfarrkirche mit der Kapelle und der Schule entstanden; In Kürze wurde auch ein Friedhof gebaut, der heute zu ältesten evangelischen Nekropolen in Oberschlesien gezählt wird. Wir finden dort unter anderen das Grabmal des hervorragenden, deutschen Erfinders- Johann Christian Ruberg.
Bieruń
In Altem Bieruń, einem historischen Zentrum vom gegenwärtigen Bieruń, haben sich die materiellen Spuren der damaligen Anwesenheit der schlichten aber einflussreichen jüdischen Gemeinschaft in der Stadt erhalten. Das vielsagendste Relikt ist der jüdische Friedhof, der sich in der Straße vom Heiligen Veit, an dem kleinen Fluss Mleczna befindet. Die Nekropole nimmt ein nicht großes Gebiet ein, das mit dem Wald bewächst ist. Hinter der Mauer und dem Friedhofstor kann man ca. 50 Grabmäler sehen, aus denen die ältesten aus dem 18. Jahrhundert stammen.
Imielin
In Imielin, einer Kleinstadt, die ein bisschen südlich von Mysłowice (Myslowitz) gelegen ist, steht eine interessante neugotische Pfarrkirche der Gottesmutter im Skapulier. Das derzeitige Gebäude des Tempels ist in den Nachkriegsjahren als das Ergebnis des bedeutenden Ausbaus des älteren Objekts entstanden. Der Projektant der Kirche, der Architekt Jan Kapołka, hat stilistisch an die gotischen Muster angeknüpft, die sich mit den charakteristischen Gipfeln und den Türmchen– Pinakeln äußern.
Chełm Śląski
Groß Chelm ist eine ziemlich kleine Gemeindeortschaft, die an der Mündung der Przemsa zur Weichsel gelegen ist, an der Stelle, wo die Grenze zwischen der schlesischen und kleinpolnischen Woiwodschaft verläuft. In der Landschaft des Dorfes dominiert eine herrliche gemauerte Kirche der Hochheiligen Dreieinigkeit- der Sitz der 400 Jahre alten Pfarrei. Die derzeitige neubarocke Form der Kirche, mit dem hohen Turm, ist das Ergebnis des Umbaus des älteren Objekts aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
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